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Ich weiß nie...

…wohin es mich verschlägt, bringe ich die ersten Worte „zu Papier“. Anfang und Ende werden irgendwo auf einem sich dahin schlängelnden Weg liegen. – Je weiter es mich rausträgt, je mehr ich von allem „einatme“ und umsetzen kann: Immer sind es wüsteste oder wuselnde Bilder – ist es ein sich bunt vermengendes Durcheinander, das, wie Gleichklang oder Harmonie eben, erst fließend werden muss.

Bisweilen schreibe oder fotografiere ich kaum – oder rein gar nichts. Es scheint dann wenig in Bewegung. Ich versuche aber nicht zu ergründen, warum sich für mich kein Zug wirklich in Bewegung setzen will. Eher verschiebe ich brennend gern, lasse mich von allerlei „alltäglichen“ Kostbarkeiten fesseln, die unvergessliche oder gar berauschende Momente nach sich ziehen können.

Jeder sich noch so lausig darstellende Ort - oder auch scheinbar nichtige Dinge: Alles kann doch allemal so etwas besitzen, was urplötzlich intensive Ausstrahlung oder „schrillen Reiz“ bekommt.  – Trommelwirbel müsste einsetzen, denn: Es hat sich etwas aufgetan – wir erleben etwas Neues, womit zunächst „nie und nimmer zu rechnen war“.

 Das ist das Spannende. Alles ist greifbar - immer und überall um uns rum.

20.6.12 01:22

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